Motorsport

Ist bei Motorsport-Rennfedern eine Pressung auch möglich ?

Ja, sogar sehr gut im Motorsport. Etwa 20mm können Federn von Rennfahrwerken gepresst werden. Auch sogenannte Gr.N oder Gr.G Federn. Egal ob im Youngtimer / Oldtimer-Sport, oder aktueller Rennsport. Oft kommt es vor, daß man mit den verfügbaren Renn-Federn in der Länge nicht zurecht kommt. Hierzu ist unser Verfahren ideal geeignet.

Für BMW-Fahrer haben wir ein Spezial-Programm  für Rennsport und Fahrzeugteile. Schauen sie doch einfach mal rein !

 

Federn Pressen bei Motorrad oder Quad auch möglich ?

Auch Motorrad Hinterrad-Federn aus Federbeinen,  Achsschwinge (z. Bsp. Harley Davidson o.ä.) oder Quad-Federn können gepresst werden. Hier kommt es natürlich darauf an, wie lange die Feder ist. In der Regel sind 20mm möglich, bei den kleinen Federn der Achsschwinge je nach Hebelwirkung auch ca 20mm am Rad. Das ist ideal bei kleinen Personen, die nicht richtig auf der Maschine sitzen können, da sie mit den Füßen nicht, oder nur sehr schlecht, auf den Boden kommen.

 Wie ist der Ablauf ?

Fahrer10487385_637630289677292_2816245419928018950_n m3-silvretta2-2003 427370_455338724510531_1764538476_n 10445474_655050117912671_8512153687200558393_n CR11Bollenbach 2007 542  trier_R_08_0469EIFELRENNEN 2010 467 Schleiz 1DE-CR-Hockenheim-015 DE-CR-Hockenheim-017 DE-CR-Hockenheim-018 IMG_4088

Wissenswertes über Federstahl

Federstahl ist ein Stahl, der im Vergleich zu anderen Stählen stark federnde Eigenschaften besitzt. Es gibt viele Anwendungen von Federstahl. Z. Bsp. sind die Federn in Fahrwerken von Kraftfahrzeugen aus Federstahl hergestellt. Auch moderne kampftaugliche Schaukampfschwerter werden aus Federstahl hergestellt. Und natürlich Federn im Motorsport.

Ein Werkstück aus Federstahl kann bis zu einem durch den Werkstoff bestimmten Maß verbogen werden um danach ohne bleibende Verformung elastisch in den Ausgangszustand zurückzukehren. Die Werkstoffeigenschaft, die das ermöglicht, ist die Elastizität.

Federstahl hat eine Härte von etwa 45 HRC. Die Elastizität als herausragende Eigenschaft eines Federstahls wird durch Herstellen einer Legierung mit den entsprechenden Eigenschaften erzielt. Ein Legierungselement, das dieses begünstigt ist (neben anderen) Silizium. Wichtig ist zudem eine möglichst gleichmäßige Verteilung des Kohlenstoffgehalts zu erreichen.

Für ein Bauteil aus Stahl, das federnd belastet wird, ist es wichtig, dass die Härte des Werkstoffes in der richtigen Weise über den Querschnitt verteilt ist.

Industrielle Produktionsverfahren zielen darauf ab, eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Legierungselemente unmittelbar im Urformprozess zu erreichen.
Quelle: Chemie.de